Paula Wessely

geb. 20. Januar 1907 in Wien; gest. 11. Mai 2000 in Wien

Beruf: Schauspielerin
GND-Nummer: 118631756

„Mit 15 im Jahre 1922 weiß sie, dass sie zum Theater will. Mit 18 beendet sie die Schauspielausbildung. Dann kommen harte Arbeitsjahre. Mit 25 allerdings hat sie's bereits geschafft – ich meine den berühmten Sprung auf den ersten hohen Gipfel größter öffentlicher Anerkennung. Das war im Herbst 1932.“ (aus: 00'45)

00:00
52:38

INTERVIEW

00'00
Einstieg Troschke
02'26
Einstiegsfrage Theaterkritik
04'14
Zum Einfluss „negativer“ Rollen auf die Psyche von Schauspielern

Psychologie Theaterkritik Theater Schauspielerei

Herkunft und Jahre als junge Schauspielerin in Wien und Prag

05'30
Zur berühmten Tante Josephine Wessely
06'37
Herkunft: Wiener Bürgerhaus, Mittelstand
10'01
Zur bäuerlichen Tradition ihrer Vorfahren; zur Schulzeit in Wien
12'59
Zur Zeit während des Ersten Weltkriegs; zur Akademie
15'54
Zum Motiv für die Berufswahl Schauspielerin; spielte zunächst nur Dienstmädchen-Rollen, Wechsel nach Prag; Exkurs zu Prag nach dem Ersten Weltkrieg; zur Tschechoslowakei

Wien Josephine Wessely Prag Schauspielerei Akademie für Kunst und darstellende Kunst Wien Theater Erster Weltkrieg Österreich Tschechoslowakei (ČSR)

Karriere und Leben in den 1920er und 1930er Jahren

20'55
Zu Österreich in den 1920er Jahren: im Vordergrund stand Leistungsprinzip; zu ihrer Bewunderung für Tilla Durieux; zum Leben in Berlin in den 1920er Jahren
24'58
Zur Förderung durch Tilla Durieux; zu Hubert von Meyerinck
25'49
Zur bevorzugten schauspielerischen Richtung; zu ihrer Lebenseinstellung
28'02
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
30'47
Zum Durchbruch als Schauspielerin; zur Kulturmetropole Berlin; zu Karlheinz Martin
36'04
Zu ihrer Lebenseinstellung und Lebenskrisen; zum Leben nach dem Zweiten Weltkrieg
37'59
Zur Frage deutscher Kollektivschuld
39'06
Zum Film
40'39
Zu Freundschaften und Vorbildern; Zur Heirat mit Attila Hörbiger 1935; zur Schauspieler-Ehe
45'59
Zur Zeit zwischen 1930 und 1945

Schauspielerei Nachkriegszeit Nationalsozialismus Österreich Berlin Tilla Durieux Hubert von Meyerinck Alfred Kerr Karlheinz Martin Gustav Ucicky Attila Hörbiger Zweiter Weltkrieg Film Kollektivschuld-Debatte Theater Weimarer Republik

Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, Glaube

47'22
Zum Leben nach 1945
49'01
Über die Altkatholische Kirche; zu Glaube und Hoffnung, Leben nach dem Tod

Nachkriegszeit Katholizismus Religion